Klarheit vor der KI-Einführung.
Bevor KI im Unternehmen eingeführt wird, muss sichtbar werden, worin sie wirken soll. Das KI-Audit analysiert Prozesse, Wissensstrukturen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege — daraus entsteht keine allgemeine Tool-Empfehlung, sondern eine belastbare Entscheidungsgrundlage.
30 Minuten · unverbindlich · für Geschäftsführung im Mittelstand.
Antrag und Informationsschreiben müssen vor Abschluss des Beratungsvertrags und vor Beginn der individuellen Beratung vorliegen.
Vier Analyseebenen verbinden betriebliche Realität, Entscheidungsarchitektur und geeignete KI-Anwendungsfelder.
Prozesse
Wo entstehen Reibung, Doppelarbeit, Medienbrüche und vermeidbarer Zeitverlust?
Wissen
Wo liegt kritisches Unternehmenswissen, und an welchen Stellen geht es verloren?
Entscheidungen
Welche Entscheidungen lassen sich besser vorbereiten, absichern oder beschleunigen?
KI-Systeme
Welche Anwendungen sind betrieblich tragfähig, wirtschaftlich und verantwortbar?
KI löst unklare Prozesse nicht. Sie macht sie sichtbarer.
Wer KI einführt, ohne vorher Klarheit über Prozesse, Rollen, Verantwortlichkeiten und digitale Kommunikation zu schaffen, vervielfacht bestehende Unordnung — nur schneller und teurer.
Das KI-Audit setzt genau davor an: bei der Diagnose, nicht beim Tool. Es geht nicht darum, möglichst viel KI einzuführen. Es geht darum, die richtigen Stellen zu erkennen.
Das KI-Audit ist als individuelle Unternehmensberatung für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert. Es verbindet die Analyse der betrieblichen Ausgangslage mit konkreten, unternehmensbezogenen Handlungsempfehlungen und einer priorisierten Entscheidungsgrundlage.
Förderung ist kein Verkaufsversprechen. Sie ist eine Prüffrage.
Sofern die Voraussetzungen im konkreten Unternehmen erfüllt sind, kann ein KI-Audit im Rahmen einer individuellen Unternehmensberatung förderfähig einzuordnen sein. Eine Fördergarantie besteht nicht.
Mehr zur BAFA-KI-Beratung ansehen →Für Unternehmen, die KI nicht blind einführen möchten.
Sinnvoll für Geschäftsführungen, beratungsintensive Anbieter und mittelständische Unternehmen, die vor der Tool-Einführung verstehen wollen, welche Prozesse, Informationen und Entscheidungen überhaupt KI-fähig sind.
KI ist Thema, aber der Einstiegspunkt fehlt.
Es gibt erste Ideen, aber noch keine belastbare Priorisierung und keine klare Entscheidungsgrundlage.
Prozesse und Rollen sind gewachsen.
KI soll keine zusätzliche Komplexität erzeugen, sondern Orientierung, Struktur und Entlastung schaffen.
Informationen und Leistungen sind nicht eindeutig strukturiert.
Wissen, Angebote und interne Zusammenhänge sind digital nicht so geordnet, dass Mitarbeitende, Kunden und KI-Systeme sie zuverlässig verstehen und nutzen können.
Drei Schritte zur Entscheidungsgrundlage.
Diagnose
Wir betrachten, wo Prozesse, Kommunikation, Wissen oder Rollen heute unklar sind — bevor über konkrete KI-Tools gesprochen wird.
Einordnung
Sie erhalten eine klare Einschätzung, wo KI echten Nutzen bringen kann — und wo sie nur Symptome kaschieren würde.
Entscheidungsgrundlage
Sie gewinnen eine belastbare Grundlage für die nächsten Schritte: priorisiert, nachvollziehbar und frei von Tool-Aktionismus.
Der Einstieg in das KI-Audit.
Das Strukturgespräch ist der erste Schritt. Es klärt, ob ein KI-Audit für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, welche Ausgangslage vorliegt und wo ein möglicher erster Hebel liegen könnte.
- ✓30 Minuten Strukturgespräch direkt mit Franziska Pröll
- ✓Fokus auf Prozesse, Rollen, Kommunikation und Entscheidungsreife
- ✓Keine Tool-Demo, kein Software-Verkauf
- ✓Keine standardisierte Tool- oder Softwareberatung
- ✓Konkreter Vorschlag für Umfang, Ablauf und Investition
- ✓BAFA-Förderfähigkeit kann im B2B-Kontext mit eingeordnet werden
Das Strukturgespräch dient der ersten Einordnung. Es ersetzt kein vollständiges KI-Audit, sondern prüft, ob und in welchem Umfang ein Audit sinnvoll wäre. Eine mögliche BAFA-Förderfähigkeit wird nicht garantiert, kann aber im konkreten Unternehmenskontext mit betrachtet werden.
Das KI-Audit ist kein Schnellstart in beliebige Tools, sondern eine strukturierte Grundlage für die Frage: Welche KI-Anwendung ist für dieses Unternehmen wirklich sinnvoll, wirtschaftlich und verantwortbar?
Das KI-Audit basiert auf der Pröll Systems Methode: Entscheidungsarchitektur vor KI-Einsatz. System vor Einzelmaßnahme. Verantwortung vor Automatisierung.
Sie verbindet strategische Klarheit, Informationsarchitektur, Entscheidungslogik und digitale Kommunikation zu einem belastbaren Systemrahmen.
Mehr zur Pröll Systems Methode →Was vor einer KI-Entscheidung geklärt sein sollte.
Das KI-Audit betrachtet nicht zuerst Software, sondern die betriebliche Architektur, in der Künstliche Intelligenz eingesetzt werden soll.
01 Was ist ein KI-Audit für den Mittelstand?
Das Pröll Systems KI-Audit ist eine strukturierte Analyse der betrieblichen Ausgangslage vor einer weitergehenden KI-Einführung. Betrachtet werden insbesondere Prozesse, Wissen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege und geeignete KI-Anwendungsfelder.
Ziel ist eine priorisierte Entscheidungsgrundlage statt einer allgemeinen Sammlung möglicher KI-Tools.
02 Für welche Unternehmen ist ein KI-Audit sinnvoll?
Das KI-Audit richtet sich insbesondere an Geschäftsführungen und mittelständische Unternehmen, die KI strukturiert einführen oder bestehende Initiativen einordnen möchten.
Es ist besonders sinnvoll, wenn bereits erste Ideen oder Anwendungen vorhanden sind, aber Prioritäten, Verantwortlichkeiten oder die betriebliche Systemlogik noch nicht eindeutig geklärt sind.
03 Was wird im KI-Audit analysiert?
Die Analyse verbindet vier Ebenen: Prozesse, Wissen, Entscheidungen und KI-Systeme. Dabei wird untersucht, wo Reibung entsteht, welches Wissen kritisch ist, welche Entscheidungen besser vorbereitet werden können und an welchen Stellen KI betrieblich tragfähig eingesetzt werden kann.
04 Was unterscheidet das KI-Audit von einer klassischen Tool-Beratung?
Eine Tool-Beratung beginnt typischerweise bei konkreter Software oder Funktionen. Das KI-Audit beginnt dagegen bei der Unternehmens- und Entscheidungsarchitektur.
Erst wenn Prozesse, Wissen, Verantwortlichkeiten und Ziele eingeordnet sind, wird beurteilt, welche Form von KI-Unterstützung sinnvoll sein kann.
05 Ist die technische Umsetzung Bestandteil des KI-Audits?
Das KI-Audit konzentriert sich auf Analyse, Einordnung, Priorisierung und Entscheidungsgrundlage. Programmierung, Softwarelizenzen, technische Implementierung oder operative Systemintegration sind davon getrennte Leistungen und nicht automatisch Bestandteil des Audits.
06 Kann das KI-Audit im Rahmen einer BAFA-Beratung förderfähig sein?
Je nach Unternehmen und konkretem Beratungsgegenstand kann eine Einordnung im Rahmen der BAFA-Förderung für Unternehmensberatungen in Betracht kommen. Eine Förderung wird nicht garantiert.
Maßgeblich sind die jeweils geltenden Voraussetzungen und die Entscheidung der zuständigen Stellen. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie auf der Seite BAFA-KI-Beratung für den Mittelstand.
07 Wie beginnt ein KI-Audit mit Pröll Systems?
Der erste Schritt ist ein 30-minütiges unverbindliches Strukturgespräch. Dabei wird eingeordnet, welche Ausgangslage besteht, welche betriebliche Fragestellung geklärt werden soll und ob ein KI-Audit dafür der passende nächste Schritt ist.
Erst danach werden Umfang, Vorgehen und gegebenenfalls weitere formale Schritte festgelegt.
Bereit für Klarheit vor der nächsten KI-Entscheidung?
Wählen Sie den passenden Kontaktweg. Beide Anfragen sind bereits dem Thema KI-Audit für Mittelstand & Geschäftsführung zugeordnet.
