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Pröll Systems KI. Struktur. Wirkung.
Beim BAFA als Beratungsunternehmen gelistet
KI-Systemarchitektur für den Mittelstand

Bevor KI eingeführt wird, muss sichtbar werden, worin sie wirken soll.

Das Pröll Systems KI-Audit analysiert Prozesse, Wissensstrukturen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege. Daraus entsteht kein allgemeines KI-Konzept, sondern eine belastbare Architektur für den tatsächlichen Einsatz im Unternehmen.

Antrag und Informationsschreiben müssen vor Abschluss des Beratungsvertrags und vor Beginn der individuellen Beratung vorliegen.

Beratungsumfang Pröll Systems KI-Audit
Investition 3.500 € netto
Möglicher Zuschuss Bis zu 1.750 oder 2.800 Euro
Leistungsgrenze Keine technische Umsetzung
BAFA-Förderweg

Die Reihenfolge entscheidet.

Die Förderhöhe richtet sich nach Unternehmensstandort und Fördervoraussetzungen. Eine Fördergarantie besteht nicht.

01

Unverbindliche Einordnung

Wir prüfen, ob das KI-Audit fachlich zur betrieblichen Fragestellung und Ausgangslage passt.

02

BAFA-Antrag

Das zu beratende Unternehmen stellt den Antrag selbst über die BAFA-Antragsplattform.

03

Informationsschreiben

Das Informationsschreiben muss vor Vertragsschluss und Beratungsbeginn vorliegen.

04

Beratungsvertrag

Erst nach dem Informationsschreiben wird der individuelle Beratungsvertrag geschlossen.

05

Start des KI-Audits

Analyse, Schwachstellenbewertung, Handlungsempfehlungen und betrieblicher Entscheidungsfahrplan beginnen.

Unternehmensanalyse vor KI-Einführung

Sichtbar ist die Technologie. Entscheidend ist die Struktur darunter.

Das KI-Audit beginnt nicht mit der Auswahl eines Systems. Es klärt, welche betriebliche Aufgabe gelöst werden muss, welche Voraussetzungen bereits vorhanden sind und an welcher Stelle KI im Unternehmen tatsächlich Wirkung entfalten kann.

01

Eine belastbare KI-Entscheidung entsteht nicht aus der Anzahl möglicher Anwendungen. Sie entsteht aus Kriterien, mit denen Relevanz, Wirkung und Umsetzbarkeit unterschieden werden können.

Die Beratung verbindet Geschäftsmodell, Arbeitsrealität, Verantwortung, Wissen, Prozesse und technologische Möglichkeiten zu einer nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlage.

Sechs Analysefelder für eine tragfähige KI-Entscheidung.

Umfang und Gewichtung richten sich nach der individuellen Unternehmenssituation und der vereinbarten betrieblichen Fragestellung.

01

Geschäftsmodell und Zielsetzung

Welche wirtschaftliche Aufgabe soll gelöst werden? Wo soll KI einen konkreten Beitrag zu Qualität, Geschwindigkeit, Steuerbarkeit oder Wertschöpfung leisten?

02

Prozesse und operative Reibung

Welche Abläufe sind unnötig komplex, manuell oder redundant? Wo entstehen Medienbrüche, Rückfragen, Wartezeiten und vermeidbare Abhängigkeiten?

03

Wissen und Informationsarchitektur

Wo befindet sich relevantes Unternehmenswissen? Ist es zugänglich, aktuell und so strukturiert, dass Menschen und KI-Systeme zuverlässig damit arbeiten können?

04

Rollen und Verantwortlichkeiten

Wer entscheidet über Anwendungen, Inhalte und Freigaben? Welche Verantwortung bleibt beim Menschen und wo fehlen klare Prüf-, Kontroll- oder Eskalationswege?

05

KI-Potenziale und Priorisierung

Welche Anwendungsfelder sind relevant, realistisch und wirtschaftlich? Die Bewertung erfolgt nach Wirkung, Umsetzbarkeit, Datenlage, Abhängigkeiten und Risiko.

06

Schwachstellen und strukturelle Ursachen

Welche sichtbaren Probleme sind lediglich Symptome? Das Audit trennt operative Erscheinungen von den Ursachen, die vor einer Automatisierung geklärt werden müssen.

Entscheidungsraum statt Tool-Sammlung

Nicht jede mögliche Anwendung ist eine sinnvolle Anwendung.

Potenziale werden nicht isoliert betrachtet. Entscheidend ist, ob eine Anwendung zur Organisation, zum Geschäftsmodell und zur tatsächlichen Arbeitsweise des Unternehmens passt.

Löst die Anwendung ein relevantes betriebliches Problem oder erzeugt sie lediglich zusätzliche Technologie?

Sind Prozesse, Daten, Wissen und Verantwortlichkeiten belastbar genug für eine verlässliche Nutzung?

Stehen erwartete Wirkung, Einführungsaufwand und Folgekosten in einem tragfähigen Verhältnis?

Bleibt die Geschäftsführung in der Lage, Ergebnisse, Risiken und Abhängigkeiten tatsächlich zu steuern?

Ergebnis dieser Beratungsphase

Klarheit über Ausgangslage, Ursachen und Prioritäten.

  • belastbare Ausgangsanalyse
  • eingeordnete Schwachstellen
  • priorisierte KI-Potenziale
  • klare Entscheidungsrichtung
Beratungsleistung und Ergebnisarchitektur

Analyse allein verändert kein Unternehmen. Entscheidend ist, was daraus steuerbar wird.

Das Pröll Systems KI-Audit übersetzt die betriebliche Ausgangslage in eine nachvollziehbare Entscheidungsarchitektur. Die Geschäftsführung erhält keine lose Sammlung möglicher Anwendungen, sondern eine geordnete Grundlage für Prioritäten, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte.

Vier Leistungsbausteine führen vom Lagebild zum Entscheidungsfahrplan.

Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach Ausgangslage, Beratungsgegenstand und betrieblicher Fragestellung des Unternehmens.

01

Erhebung und Strukturaufnahme

Relevante Prozesse, Rollen, Wissensflüsse und operative Reibungspunkte werden systematisch aufgenommen und in ihrem betrieblichen Zusammenhang betrachtet.

  • Ausgangslage und Zielbild
  • relevante Prozess- und Informationswege
  • bestehende Systeme und Abhängigkeiten
02

Schwachstellen- und Ursachenbewertung

Sichtbare Probleme werden von ihren strukturellen Ursachen getrennt. Dadurch wird erkennbar, welche Voraussetzungen vor einer Automatisierung oder KI-Einführung geklärt werden müssen.

  • Reibungsverluste und Medienbrüche
  • unklare Verantwortungslogiken
  • kritische Wissens- und Datenlücken
03

Bewertung geeigneter KI-Anwendungsfelder

Mögliche Einsatzfelder werden nicht nach technischer Attraktivität, sondern nach betrieblicher Wirkung, Umsetzbarkeit, Risiko und wirtschaftlicher Relevanz bewertet.

  • Nutzen und erwartbare Wirkung
  • Aufwand, Voraussetzungen und Abhängigkeiten
  • Priorität und betriebliche Tragfähigkeit
04

Handlungsempfehlungen und Entscheidungsfahrplan

Aus Analyse und Bewertung entsteht eine nachvollziehbare Reihenfolge für die nächsten unternehmerischen Entscheidungen – mit klaren Prioritäten und Verantwortungsfeldern.

  • priorisierte Handlungsfelder
  • empfohlene Reihenfolge der nächsten Schritte
  • Orientierung für Entscheidung und Umsetzung
Das Ergebnis des KI-Audits

Kein Tool-Katalog. Eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

Die Ergebnisse werden unternehmensbezogen zusammengeführt, priorisiert und so dokumentiert, dass die Geschäftsführung Entscheidungen nachvollziehen, vertreten und in die weitere Unternehmensentwicklung übersetzen kann.

01

Dokumentierte Ausgangslage

Relevante Strukturen, Prozesse, Rollen und Informationswege werden nachvollziehbar zusammengeführt.

02

Bewertete Schwachstellen

Operative Symptome und strukturelle Ursachen werden unterschieden und eingeordnet.

03

Priorisierte KI-Potenziale

Geeignete Anwendungsfelder werden nach Nutzen, Umsetzbarkeit und betrieblicher Relevanz geordnet.

04

Entscheidungsfahrplan

Die nächsten Schritte werden in eine klare und nachvollziehbare Reihenfolge gebracht.

05

Handlungsempfehlungen

Empfehlungen werden mit Bezug zur tatsächlichen betrieblichen Ausgangslage formuliert.

06

Beratungsbericht

Die Beratungsergebnisse werden in einem individuellen unternehmensbezogenen Bericht dokumentiert.

Klare Leistungsgrenze

Das KI-Audit schafft Entscheidungsfähigkeit – keine verdeckte Umsetzung.

Der Beratungsgegenstand ist die Analyse, Bewertung und unternehmerische Einordnung. Technische Implementierung, Softwarebeschaffung und operative Umsetzung sind nicht Bestandteil des ausgewiesenen Beratungshonorars.

  • keine Programmierung oder technische Systemintegration
  • keine Software-, Lizenz- oder Toolkosten im Beratungshonorar
  • keine pauschale Empfehlung ohne betriebliche Prüfung
  • keine Garantie für Förderfähigkeit oder spätere Bewilligung
Unternehmerischer Mehrwert

Investitionen werden nicht früher getroffen. Sie werden besser vorbereitet.

  • weniger Fehlentscheidungen
  • klarere Prioritäten
  • nachvollziehbare Verantwortung
  • belastbare nächste Schritte
Für welche Unternehmen das KI-Audit gedacht ist

Die Beratung beginnt dort, wo eine Entscheidung vorbereitet werden muss.

Das Pröll Systems KI-Audit richtet sich an Geschäftsführungen, die KI nicht als isoliertes Technologieprojekt betrachten, sondern als unternehmerische Veränderung mit Auswirkungen auf Prozesse, Wissen, Rollen und Verantwortung.

Das KI-Audit passt, wenn

Klarheit vor Investition und Einführung benötigt wird.

  • KI im Unternehmen eingesetzt werden soll, die geeigneten Anwendungsfelder aber noch nicht belastbar priorisiert sind.
  • bestehende Prozesse, Informationswege oder Verantwortlichkeiten vor einer Automatisierung strukturell geprüft werden sollen.
  • Geschäftsführung und Fachbereiche eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage benötigen.
  • Investitionen nicht auf Tool-Demonstrationen, sondern auf betrieblicher Relevanz und Umsetzbarkeit beruhen sollen.
  • aus einzelnen KI-Ideen eine nachvollziehbare Reihenfolge für die nächsten Schritte entstehen soll.
Das KI-Audit passt nicht, wenn

ausschließlich eine schnelle Tool- oder Umsetzungsleistung gesucht wird.

  • bereits feststeht, welche Software ohne weitere betriebliche Prüfung eingeführt werden soll.
  • lediglich einzelne Prompts, Automationen oder technische Konfigurationen benötigt werden.
  • eine pauschale Förderzusage oder ein garantierter Zuschuss erwartet wird.
  • keine internen Ansprechpartner für Ausgangslage, Prozesse und Entscheidungsfragen zur Verfügung stehen.
  • Analyse, Dokumentation und strukturelle Einordnung nicht Bestandteil des Auftrags sein sollen.
Franziska Pröll, KI-Systemarchitektin und Unternehmensberaterin bei Pröll Systems
Franziska Pröll · Pröll Systems

Unternehmensberatung für Entscheidungen, die der Technik vorausgehen.

Franziska Pröll verbindet unternehmerische Erfahrung, Kommunikationsarchitektur, Organisationslogik und KI-Systemarchitektur. Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, welches System technisch möglich ist, sondern welche Struktur ein Unternehmen benötigt, damit KI wirtschaftlich, steuerbar und verantwortbar eingesetzt werden kann.

01

Unternehmerische Perspektive

Entscheidungen werden aus Geschäftsmodell, Realität und Verantwortung heraus betrachtet – nicht aus einer reinen Anbieter- oder Toolperspektive.

02

Systemische Analyse

Prozesse, Wissen, Rollen, Kommunikation und Technologie werden als zusammenhängende Unternehmensarchitektur gelesen.

03

Klare Entscheidungslogik

Empfehlungen werden priorisiert, begründet und in eine nachvollziehbare Reihenfolge für die Geschäftsführung übersetzt.

04

Unabhängige Einordnung

Im KI-Audit steht nicht der Verkauf einer bestimmten Software, Plattform oder technischen Lösung im Vordergrund.

KI-Systemarchitektin Unternehmerin seit 2011 Autorin von „Die KI-Epoche“ Beim BAFA als Beratungsunternehmen gelistet
Beratungsprinzip

Keine Technologieentscheidung ohne belastbare Unternehmenslogik.

  • unternehmensbezogene Analyse
  • unabhängige Priorisierung
  • dokumentierte Empfehlungen
  • klare Leistungsgrenzen
Fragen zur BAFA-geförderten Unternehmensberatung

Förderung folgt einer klaren Reihenfolge. Die Entscheidung bleibt unternehmerisch.

Die folgenden Antworten geben eine erste Orientierung zum Förderverfahren. Die verbindliche Prüfung der Voraussetzungen und die spätere Förderentscheidung erfolgen durch die zuständigen Stellen im BAFA-Verfahren.

01 Wer kann die BAFA-Förderung grundsätzlich beantragen?

Antragsberechtigt sind grundsätzlich rechtlich selbstständige kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland, sofern sie die Voraussetzungen der jeweils geltenden Förderrichtlinie erfüllen.

Die förderrechtliche Einordnung erfolgt anhand der konkreten Unternehmensdaten und Erklärungen im Antragsverfahren.

02 Wie hoch kann der Zuschuss ausfallen?

Die maximal förderfähigen Beratungskosten betragen 3.500 Euro. Abhängig vom Standort des beratenen Unternehmens beträgt der Fördersatz:

  • 50 Prozent und höchstens 1.750 Euro oder
  • 80 Prozent und höchstens 2.800 Euro.

Maßgeblich sind Unternehmensstandort und die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Förderbedingungen.

03 Darf der Beratungsvertrag schon vor dem Informationsschreiben geschlossen werden?

Nein. Im Rahmen dieses Förderprogramms gilt bereits der Abschluss des Beratungsvertrags als Beginn der Beratung.

Der individuelle Beratungsvertrag darf deshalb erst geschlossen werden, nachdem das Unternehmen das Informationsschreiben der zuständigen Leitstelle erhalten hat. Auch die inhaltliche Beratung darf vorher nicht beginnen.

04 Wer stellt den Förderantrag?

Der Antrag wird vom zu beratenden Unternehmen selbst über die vorgesehene Antragsplattform gestellt.

Pröll Systems kann den Ablauf erläutern und die für die Beraterauswahl erforderlichen Angaben bereitstellen. Die Verantwortung für Antrag, Erklärungen und Unternehmensdaten verbleibt beim antragstellenden Unternehmen.

05 Bedeutet das Informationsschreiben bereits eine verbindliche Förderzusage?

Nein. Das Informationsschreiben ermöglicht den förderkonformen Beginn der Beratung. Es ist keine abschließende Garantie für die spätere Auszahlung des Zuschusses.

Die abschließende Entscheidung erfolgt nach Durchführung der Beratung und Prüfung des vollständig eingereichten Verwendungsnachweises.

06 Muss das Unternehmen die Rechnung zunächst vollständig bezahlen?

Ja. Das Beratungshonorar wird vom Unternehmen entsprechend der Rechnung vollständig bezahlt. Für den Verwendungsnachweis ist ein Kontoauszug als Nachweis der vollständigen Zahlung erforderlich.

Der mögliche Zuschuss wird nicht vorab vom Beratungshonorar abgezogen.

07 Welche Unterlagen werden nach der Beratung benötigt?

Für den Verwendungsnachweis werden insbesondere die im Förderverfahren vorgesehenen Formulare und Nachweise benötigt. Dazu gehören unter anderem:

  • Verwendungsnachweisformular,
  • EU-KMU- und De-minimis-Erklärung,
  • unterzeichneter Beratungsbericht,
  • Rechnung des Beratungsunternehmens,
  • Kontoauszug über die vollständige Zahlung,
  • weitere im Verfahren verlangte Erklärungen und Fragebögen.
08 Bis wann muss der Verwendungsnachweis eingereicht werden?

Der vollständige Verwendungsnachweis muss grundsätzlich spätestens sechs Monate nach Erhalt des Informationsschreibens elektronisch bei der zuständigen Leitstelle eingereicht werden.

Die Beratung, der Beratungsbericht, die Rechnungsstellung, die vollständige Zahlung und die Zusammenstellung der Nachweise müssen innerhalb dieses Zeitrahmens berücksichtigt werden.

09 Was gilt für Unternehmen, die noch kein Jahr am Markt sind?

Unternehmen, die bei Antragstellung noch nicht länger als ein Jahr am Markt tätig sind, müssen zusätzlich ein Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner führen.

Die hierfür geltenden Fristen und Nachweisanforderungen sollten direkt anhand der aktuellen BAFA-Unterlagen geprüft werden.

10 Ist die technische Umsetzung Bestandteil des KI-Audits?

Nein. Gegenstand des ausgewiesenen Beratungshonorars sind Analyse, Schwachstellenbewertung, konzeptionelle Einordnung, Handlungsempfehlungen und Entscheidungsfahrplan.

Programmierung, technische Implementierung, Softwarelizenzen, Systemintegration oder operative Umsetzung sind nicht Bestandteil dieses Beratungshonorars.

11 Kann Pröll Systems eine Förderung garantieren?

Nein. Pröll Systems kann die fachliche Passung des Beratungsgegenstands unverbindlich einordnen und einen förderkonformen Beratungsprozess vorbereiten.

Die Prüfung der Fördervoraussetzungen und die abschließende Entscheidung über den Zuschuss liegen ausschließlich bei den zuständigen Stellen im Förderverfahren.

12 Wie beginnt die Zusammenarbeit mit Pröll Systems?

Zunächst wird in einem unverbindlichen Strukturgespräch eingeordnet, ob das KI-Audit fachlich zur betrieblichen Ausgangslage passt und ob eine BAFA-Förderung grundsätzlich in Betracht kommen könnte.

Danach stellt das Unternehmen gegebenenfalls den Förderantrag. Erst nach Eingang des Informationsschreibens werden Beratungsvertrag und konkreter Beratungsstart vereinbart.

Nach Abschluss des KI-Audits

Beratung, Dokumentation und Nachweis bilden einen Prozess.

Die Beratung endet nicht mit dem letzten Gespräch. Bericht, Rechnung, vollständige Zahlung und Verwendungsnachweis müssen innerhalb der geltenden Frist vollständig zusammengeführt werden.

01

Beratungsbericht

Analyse, Ursachenbewertung, Empfehlungen und Ergebnisse werden unternehmensbezogen dokumentiert.

02

Rechnung und Zahlung

Das Beratungshonorar wird vollständig und nachvollziehbar über das Konto des beratenen Unternehmens bezahlt.

03

Verwendungsnachweis

Das Unternehmen reicht die erforderlichen Formulare, Erklärungen und Nachweise elektronisch ein.

04

Förderprüfung

Die zuständige Stelle prüft die Unterlagen und entscheidet abschließend über den Zuschuss.

Der nächste sinnvolle Schritt

Erst die betriebliche Frage klären. Dann den Förderweg einordnen.

Im unverbindlichen Strukturgespräch prüfen wir zunächst, ob das Pröll Systems KI-Audit zur Ausgangslage Ihres Unternehmens passt. Es entsteht noch kein Beratungsvertrag und keine förderrelevante individuelle Beratung.

Förderhinweis

Die dargestellten Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Prüfung durch BAFA, Leitstelle, Steuerberatung oder Rechtsberatung. Förderbedingungen, Verwaltungspraxis und Formulare können sich ändern. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden offiziellen Förderrichtlinien, Merkblätter und Entscheidungen der zuständigen Stellen.