Unverbindliche Einordnung
Wir prüfen, ob das KI-Audit fachlich zur betrieblichen Fragestellung und Ausgangslage passt.
Das Pröll Systems KI-Audit analysiert Prozesse, Wissensstrukturen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege. Daraus entsteht kein allgemeines KI-Konzept, sondern eine belastbare Architektur für den tatsächlichen Einsatz im Unternehmen.
Antrag und Informationsschreiben müssen vor Abschluss des Beratungsvertrags und vor Beginn der individuellen Beratung vorliegen.
Die Förderhöhe richtet sich nach Unternehmensstandort und Fördervoraussetzungen. Eine Fördergarantie besteht nicht.
Wir prüfen, ob das KI-Audit fachlich zur betrieblichen Fragestellung und Ausgangslage passt.
Das zu beratende Unternehmen stellt den Antrag selbst über die BAFA-Antragsplattform.
Das Informationsschreiben muss vor Vertragsschluss und Beratungsbeginn vorliegen.
Erst nach dem Informationsschreiben wird der individuelle Beratungsvertrag geschlossen.
Analyse, Schwachstellenbewertung, Handlungsempfehlungen und betrieblicher Entscheidungsfahrplan beginnen.
Das KI-Audit beginnt nicht mit der Auswahl eines Systems. Es klärt, welche betriebliche Aufgabe gelöst werden muss, welche Voraussetzungen bereits vorhanden sind und an welcher Stelle KI im Unternehmen tatsächlich Wirkung entfalten kann.
Die Beratung verbindet Geschäftsmodell, Arbeitsrealität, Verantwortung, Wissen, Prozesse und technologische Möglichkeiten zu einer nachvollziehbaren Entscheidungsgrundlage.
Umfang und Gewichtung richten sich nach der individuellen Unternehmenssituation und der vereinbarten betrieblichen Fragestellung.
Welche wirtschaftliche Aufgabe soll gelöst werden? Wo soll KI einen konkreten Beitrag zu Qualität, Geschwindigkeit, Steuerbarkeit oder Wertschöpfung leisten?
Welche Abläufe sind unnötig komplex, manuell oder redundant? Wo entstehen Medienbrüche, Rückfragen, Wartezeiten und vermeidbare Abhängigkeiten?
Wo befindet sich relevantes Unternehmenswissen? Ist es zugänglich, aktuell und so strukturiert, dass Menschen und KI-Systeme zuverlässig damit arbeiten können?
Wer entscheidet über Anwendungen, Inhalte und Freigaben? Welche Verantwortung bleibt beim Menschen und wo fehlen klare Prüf-, Kontroll- oder Eskalationswege?
Welche Anwendungsfelder sind relevant, realistisch und wirtschaftlich? Die Bewertung erfolgt nach Wirkung, Umsetzbarkeit, Datenlage, Abhängigkeiten und Risiko.
Welche sichtbaren Probleme sind lediglich Symptome? Das Audit trennt operative Erscheinungen von den Ursachen, die vor einer Automatisierung geklärt werden müssen.
Potenziale werden nicht isoliert betrachtet. Entscheidend ist, ob eine Anwendung zur Organisation, zum Geschäftsmodell und zur tatsächlichen Arbeitsweise des Unternehmens passt.
Löst die Anwendung ein relevantes betriebliches Problem oder erzeugt sie lediglich zusätzliche Technologie?
Sind Prozesse, Daten, Wissen und Verantwortlichkeiten belastbar genug für eine verlässliche Nutzung?
Stehen erwartete Wirkung, Einführungsaufwand und Folgekosten in einem tragfähigen Verhältnis?
Bleibt die Geschäftsführung in der Lage, Ergebnisse, Risiken und Abhängigkeiten tatsächlich zu steuern?
Das Pröll Systems KI-Audit übersetzt die betriebliche Ausgangslage in eine nachvollziehbare Entscheidungsarchitektur. Die Geschäftsführung erhält keine lose Sammlung möglicher Anwendungen, sondern eine geordnete Grundlage für Prioritäten, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte.
Die konkrete Ausgestaltung richtet sich nach Ausgangslage, Beratungsgegenstand und betrieblicher Fragestellung des Unternehmens.
Relevante Prozesse, Rollen, Wissensflüsse und operative Reibungspunkte werden systematisch aufgenommen und in ihrem betrieblichen Zusammenhang betrachtet.
Sichtbare Probleme werden von ihren strukturellen Ursachen getrennt. Dadurch wird erkennbar, welche Voraussetzungen vor einer Automatisierung oder KI-Einführung geklärt werden müssen.
Mögliche Einsatzfelder werden nicht nach technischer Attraktivität, sondern nach betrieblicher Wirkung, Umsetzbarkeit, Risiko und wirtschaftlicher Relevanz bewertet.
Aus Analyse und Bewertung entsteht eine nachvollziehbare Reihenfolge für die nächsten unternehmerischen Entscheidungen – mit klaren Prioritäten und Verantwortungsfeldern.
Die Ergebnisse werden unternehmensbezogen zusammengeführt, priorisiert und so dokumentiert, dass die Geschäftsführung Entscheidungen nachvollziehen, vertreten und in die weitere Unternehmensentwicklung übersetzen kann.
Relevante Strukturen, Prozesse, Rollen und Informationswege werden nachvollziehbar zusammengeführt.
Operative Symptome und strukturelle Ursachen werden unterschieden und eingeordnet.
Geeignete Anwendungsfelder werden nach Nutzen, Umsetzbarkeit und betrieblicher Relevanz geordnet.
Die nächsten Schritte werden in eine klare und nachvollziehbare Reihenfolge gebracht.
Empfehlungen werden mit Bezug zur tatsächlichen betrieblichen Ausgangslage formuliert.
Die Beratungsergebnisse werden in einem individuellen unternehmensbezogenen Bericht dokumentiert.
Der Beratungsgegenstand ist die Analyse, Bewertung und unternehmerische Einordnung. Technische Implementierung, Softwarebeschaffung und operative Umsetzung sind nicht Bestandteil des ausgewiesenen Beratungshonorars.
Das Pröll Systems KI-Audit richtet sich an Geschäftsführungen, die KI nicht als isoliertes Technologieprojekt betrachten, sondern als unternehmerische Veränderung mit Auswirkungen auf Prozesse, Wissen, Rollen und Verantwortung.

Franziska Pröll verbindet unternehmerische Erfahrung, Kommunikationsarchitektur, Organisationslogik und KI-Systemarchitektur. Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, welches System technisch möglich ist, sondern welche Struktur ein Unternehmen benötigt, damit KI wirtschaftlich, steuerbar und verantwortbar eingesetzt werden kann.
Entscheidungen werden aus Geschäftsmodell, Realität und Verantwortung heraus betrachtet – nicht aus einer reinen Anbieter- oder Toolperspektive.
Prozesse, Wissen, Rollen, Kommunikation und Technologie werden als zusammenhängende Unternehmensarchitektur gelesen.
Empfehlungen werden priorisiert, begründet und in eine nachvollziehbare Reihenfolge für die Geschäftsführung übersetzt.
Im KI-Audit steht nicht der Verkauf einer bestimmten Software, Plattform oder technischen Lösung im Vordergrund.
Die folgenden Antworten geben eine erste Orientierung zum Förderverfahren. Die verbindliche Prüfung der Voraussetzungen und die spätere Förderentscheidung erfolgen durch die zuständigen Stellen im BAFA-Verfahren.
Antragsberechtigt sind grundsätzlich rechtlich selbstständige kleine und mittlere Unternehmen mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland, sofern sie die Voraussetzungen der jeweils geltenden Förderrichtlinie erfüllen.
Die förderrechtliche Einordnung erfolgt anhand der konkreten Unternehmensdaten und Erklärungen im Antragsverfahren.
Die maximal förderfähigen Beratungskosten betragen 3.500 Euro. Abhängig vom Standort des beratenen Unternehmens beträgt der Fördersatz:
Maßgeblich sind Unternehmensstandort und die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Förderbedingungen.
Nein. Im Rahmen dieses Förderprogramms gilt bereits der Abschluss des Beratungsvertrags als Beginn der Beratung.
Der individuelle Beratungsvertrag darf deshalb erst geschlossen werden, nachdem das Unternehmen das Informationsschreiben der zuständigen Leitstelle erhalten hat. Auch die inhaltliche Beratung darf vorher nicht beginnen.
Der Antrag wird vom zu beratenden Unternehmen selbst über die vorgesehene Antragsplattform gestellt.
Pröll Systems kann den Ablauf erläutern und die für die Beraterauswahl erforderlichen Angaben bereitstellen. Die Verantwortung für Antrag, Erklärungen und Unternehmensdaten verbleibt beim antragstellenden Unternehmen.
Nein. Das Informationsschreiben ermöglicht den förderkonformen Beginn der Beratung. Es ist keine abschließende Garantie für die spätere Auszahlung des Zuschusses.
Die abschließende Entscheidung erfolgt nach Durchführung der Beratung und Prüfung des vollständig eingereichten Verwendungsnachweises.
Ja. Das Beratungshonorar wird vom Unternehmen entsprechend der Rechnung vollständig bezahlt. Für den Verwendungsnachweis ist ein Kontoauszug als Nachweis der vollständigen Zahlung erforderlich.
Der mögliche Zuschuss wird nicht vorab vom Beratungshonorar abgezogen.
Für den Verwendungsnachweis werden insbesondere die im Förderverfahren vorgesehenen Formulare und Nachweise benötigt. Dazu gehören unter anderem:
Der vollständige Verwendungsnachweis muss grundsätzlich spätestens sechs Monate nach Erhalt des Informationsschreibens elektronisch bei der zuständigen Leitstelle eingereicht werden.
Die Beratung, der Beratungsbericht, die Rechnungsstellung, die vollständige Zahlung und die Zusammenstellung der Nachweise müssen innerhalb dieses Zeitrahmens berücksichtigt werden.
Unternehmen, die bei Antragstellung noch nicht länger als ein Jahr am Markt tätig sind, müssen zusätzlich ein Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner führen.
Die hierfür geltenden Fristen und Nachweisanforderungen sollten direkt anhand der aktuellen BAFA-Unterlagen geprüft werden.
Nein. Gegenstand des ausgewiesenen Beratungshonorars sind Analyse, Schwachstellenbewertung, konzeptionelle Einordnung, Handlungsempfehlungen und Entscheidungsfahrplan.
Programmierung, technische Implementierung, Softwarelizenzen, Systemintegration oder operative Umsetzung sind nicht Bestandteil dieses Beratungshonorars.
Nein. Pröll Systems kann die fachliche Passung des Beratungsgegenstands unverbindlich einordnen und einen förderkonformen Beratungsprozess vorbereiten.
Die Prüfung der Fördervoraussetzungen und die abschließende Entscheidung über den Zuschuss liegen ausschließlich bei den zuständigen Stellen im Förderverfahren.
Zunächst wird in einem unverbindlichen Strukturgespräch eingeordnet, ob das KI-Audit fachlich zur betrieblichen Ausgangslage passt und ob eine BAFA-Förderung grundsätzlich in Betracht kommen könnte.
Danach stellt das Unternehmen gegebenenfalls den Förderantrag. Erst nach Eingang des Informationsschreibens werden Beratungsvertrag und konkreter Beratungsstart vereinbart.
Die Beratung endet nicht mit dem letzten Gespräch. Bericht, Rechnung, vollständige Zahlung und Verwendungsnachweis müssen innerhalb der geltenden Frist vollständig zusammengeführt werden.
Analyse, Ursachenbewertung, Empfehlungen und Ergebnisse werden unternehmensbezogen dokumentiert.
Das Beratungshonorar wird vollständig und nachvollziehbar über das Konto des beratenen Unternehmens bezahlt.
Das Unternehmen reicht die erforderlichen Formulare, Erklärungen und Nachweise elektronisch ein.
Die zuständige Stelle prüft die Unterlagen und entscheidet abschließend über den Zuschuss.
Im unverbindlichen Strukturgespräch prüfen wir zunächst, ob das Pröll Systems KI-Audit zur Ausgangslage Ihres Unternehmens passt. Es entsteht noch kein Beratungsvertrag und keine förderrelevante individuelle Beratung.
Die dargestellten Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Prüfung durch BAFA, Leitstelle, Steuerberatung oder Rechtsberatung. Förderbedingungen, Verwaltungspraxis und Formulare können sich ändern. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden offiziellen Förderrichtlinien, Merkblätter und Entscheidungen der zuständigen Stellen.
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