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Entscheidungen verlieren Zeit.
Abstimmungen wiederholen sich, Informationen liegen verteilt vor oder die eigentliche Entscheidung wird zwischen Rollen und Gremien verschoben.
KI-Workshop für Geschäftsführungen · Mittelstand · Entscheidungsarchitektur
Ein strategischer Arbeitsraum für Geschäftsführungen, die Künstliche Intelligenz nicht als Tool-Frage, sondern als Entscheidungs-, Wissens- und Verantwortungsarchitektur behandeln.
Diese Seite richtet sich gezielt an Geschäftsführungen und Führungsteams mittelständischer Unternehmen , die vor einer konkreten KI-Entscheidung, einer ungeklärten Verantwortungsfrage oder einer strukturellen Umsetzungssituation stehen. Im Mittelpunkt stehen reale Unternehmensfälle – nicht Tool-Demonstrationen und kein klassisches KI-Training.
Wann dieser KI-Workshop sinnvoll ist
Ausgangspunkt ist eine konkrete Situation im Unternehmen: eine bevorstehende KI-Einführung, verzögerte Entscheidungen, unklare Verantwortlichkeiten, informelle KI-Nutzung oder Wissen, das für Menschen und Systeme nicht belastbar anschlussfähig ist.
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Abstimmungen wiederholen sich, Informationen liegen verteilt vor oder die eigentliche Entscheidung wird zwischen Rollen und Gremien verschoben.
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Es ist nicht eindeutig, wer entscheidet, wer prüft, wer freigibt und wo menschliche Verantwortung unverzichtbar bleibt.
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Anwendungen sind im Unternehmen längst angekommen, bevor gemeinsame Regeln, Qualitätsmaßstäbe und Eskalationswege definiert wurden.
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Fachwissen ist vorhanden, aber nicht so strukturiert, dass Teams oder KI-Systeme verlässlich darauf zugreifen können.
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Dokumentierte Abläufe entsprechen nicht mehr dem tatsächlichen Arbeitsalltag oder werden durch parallele Wege unterlaufen.
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Tools und Projekte entstehen gleichzeitig, ohne dass Wirkung, Abhängigkeiten, Risiken und Reihenfolge geklärt sind.
Workshop-Architektur
Vor dem Workshop wird die Ausgangslage eingeordnet. Daraus entsteht ein klarer Arbeitsrahmen mit relevanten Fällen, Entscheidungspunkten, strukturellen Abhängigkeiten und einem konkreten Transfer in die betriebliche Umsetzung.
Ziel, Beteiligte, bestehende Spannungen, relevante Prozesse und der konkrete unternehmerische Entscheidungsraum werden vorab eingeordnet.
Reale Situationen aus dem Unternehmen werden analysiert. Informationswege, Rollen, verdeckte Abhängigkeiten und wiederkehrende Entscheidungsmuster werden sichtbar.
Kriterien, Verantwortungsräume, Wissensgrundlagen, menschliche Prüfpunkte und geeignete Systemübergänge werden definiert.
Erst danach wird geprüft, wo KI sinnvoll unterstützen, strukturieren oder automatisieren kann und wo Urteilskraft beim Menschen verbleiben muss.
Ergebnisse werden in konkrete Prioritäten, Verantwortlichkeiten, Arbeitsaufträge und einen anschlussfähigen Umsetzungsrahmen übersetzt.
Mögliche Formate
Diese CEO-Maske fokussiert den KI-Entscheidungsraum. Der Impact Workshop selbst bleibt das übergeordnete Workshop-Format und wird auf der Hauptseite vollständig eingeordnet.
Fokussiert
Kompakter Arbeitsraum für Geschäftsführung oder einen kleinen Entscheidungskreis mit einer klar umrissenen strategischen Fragestellung.
Hauptformat
Der übergeordnete Arbeitsraum für Geschäftsführung, Führungsteams und relevante Schnittstellen mit realen Situationen aus dem Unternehmen.
Entwicklung
Mehrteiliger Prozess für Unternehmen, in denen neue Entscheidungs-, Wissens- oder KI-Strukturen schrittweise aufgebaut werden sollen.
Inhaltliche Arbeitsräume
Die Themen werden nicht als isolierte Schulungsmodule behandelt. Sie werden dort verbunden, wo Entscheidungen, Wissen, Prozesse, Verantwortung und KI tatsächlich aufeinandertreffen.
Wer entscheidet auf welcher Grundlage, wann wird eskaliert und welche Informationen müssen vorher vorliegen?
Zuständigkeit, Freigaben, menschliche Aufsicht und Verantwortung bei KI-gestützten Prozessen.
Quellen, Aktualität, Verantwortlichkeit und belastbarer Wissenszugang für Menschen und KI-Systeme.
Reibung zwischen Bereichen, Informationsverluste und wiederkehrende Abstimmungsschleifen.
Möglichkeiten, Grenzen, Fehlerbilder, Prüfung und verantwortbarer KI-Einsatz.
Recherche, Analyse, Kommunikation, Dokumentation, Wissenszugriff und Entscheidungsunterstützung.
Regeln, Freigaben, Transparenz, Dokumentation und menschliche Entscheidungs- und Kontrollpunkte.
Priorisierung, Zuständigkeiten, Review-Punkte und Verankerung im betrieblichen Alltag.
Ergebnisorientierung
Entscheidend ist, dass die relevanten Entscheidungs- und Wissensrollen vertreten sind.
Ideal sind etwa sechs bis sechzehn Teilnehmende. Größere Einheiten benötigen eine passende Teilgruppenstruktur.
Bei Präsenzformaten organisiert der Auftraggeber Raum, Technik, Location und Verpflegung. Konzeption und Moderation liegen bei Franziska Pröll.
Je nach Umfang entstehen Priorisierung, Arbeitsaufträge, Ergebnisdokumentation und definierte Review-Punkte.
Erster Schritt
Im 15-minütigen Strukturgespräch wird eingeordnet, welche Ausgangslage besteht, welche Rollen beteiligt sein sollten und ob ein KI-Workshop, der Impact Workshop, Executive-Sparring oder ein KI-Systemaudit der passende Zugang ist.
Der KI-Workshop ist ein strategischer Arbeitsraum für Geschäftsführungen und Führungsteams. Bearbeitet werden konkrete KI-Entscheidungen, Verantwortungsräume, Wissensquellen, Governance-Fragen und betriebliche Einsatzsituationen.
Nein. Ein klassisches KI-Training vermittelt Anwendungen oder Bedienwissen. Dieser Workshop klärt zuerst, welche Entscheidungen, Prozesse, Wissensquellen und Verantwortlichkeiten durch KI berührt werden.
Insbesondere für Geschäftsführungen, Führungsteams, Bereichsleitungen, Projektverantwortliche und relevante Schnittstellen im Mittelstand.
Diese Seite fokussiert gezielt die Such- und Entscheidungssituation rund um KI im Unternehmen. Der Impact Workshop ist das übergeordnete Workshop-Format und wird auf der Hauptseite separat dargestellt.
Mögliche Ergebnisse sind ein gemeinsames Lagebild, geklärte Verantwortungsräume, definierte Entscheidungskriterien, priorisierte Handlungsfelder, geeignete KI-Einsatzpunkte und konkrete Transferaufträge.
Je nach Fragestellung ist eine fokussierte Executive Session, ein ein- bis zweitägiger Inhouse-Workshop oder eine mehrteilige Reihe sinnvoll. Der konkrete Umfang wird vorab eingeordnet.
Bei Präsenzformaten organisiert der Auftraggeber Raum, Technik, Location und Verpflegung. Franziska Pröll verantwortet Konzeption, Workshop-Leitung und vereinbarten Ergebnistransfer.
Der Einstieg erfolgt über ein 15-minütiges Strukturgespräch. Dabei werden Ausgangslage, Ziel, beteiligte Rollen und der passende Arbeitsrahmen eingeordnet.
Weiterführende Arbeitsräume
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